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Fruchtaufstrich - Wissen

Was ist eigentlich ein "Fruchtaufstrich"?

Nach der Konfitüren-Verordnung unterscheidet man die folgenden Sorten:

Konfitüre - streichfähige Zubereitung aus Zucker, Pülpe oder Fruchtmark einer oder mehrerer Fruchtarten und Wasser. Abweichend davon darf Konfitüre von Zitrusfrüchten aus der in Streifen oder in Stücke geschnittenen ganzen Frucht hergestellt werden. Die für die Herstellung von 1000 g Enderzeugnis verwendete Menge Pülpe oder Fruchtmark beträgt mindestens:
250 g - bei Johannisbeeren, Vogelbeeren, Sanddorn, Hagebutten und Quitten
150 g - bei Ingwer
160 g - bei Kaschuäpfeln
60 g   - bei Passionsfrüchten
350 g - bei anderen Früchten

Konfitüre extra - streichfähige Zubereitung aus Zucker, nicht konzentrierter Pülpe aus einer oder mehreren Fruchtarten und Wasser. Konfitüre extra von Hagebutten sowie kernlose Konfitüre extra von Himbeeren, Brombeeren, schwarzen Johannisbeeren, Heidelbeeren und roten Johannisbeeren darf jedoch ganz oder teilweise aus nicht konzentriertem Fruchtmark hergestellt werden. Konfitüre extra von Zitrusfrüchten darf aus der in Streifen und oder in Stücke geschnittenen ganzen Frucht hergestellt werden. Aus Mischungen der nachstehenden Früchte mit anderen Früchten darf keine Konfitüre extra hergestellt werden: Äpfel, Birnen, nicht steinlösende Pflaumen, Melonen, Wassermelonen, Trauben, Kürbisse, Gurken, Tomaten. Die für die Herstellung von 1 000 g Enderzeugnis verwendete Menge Pülpe oder Fruchtmark beträgt mindestens
350 g - bei Johannisbeeren, Vogelbeeren, Sanddorn, Hagebutten und Quitten
250 g - bei Ingwer
230 g - bei Kaschuäpfeln
80 g   - bei Passionsfrüchten
450 g - bei anderen Früchten

Gelee - streichfähige Zubereitung aus Zucker sowie Saft oder wässrigen Auszügen einer oder mehrerer Fruchtarten. Die für die Herstellung von 1000 g Enderzeugnis verwendete Menge an Saft entspricht mindestens der für die Herstellung von Konfitüre vorgeschriebenen Menge. Die Mengenangaben gelten nach Abzug des Gewichts des für die Herstellung der wässrigen Auszüge verwendeten Wassers. (Obstanteil mindestens 35 %)

Gelee extra - streichfähige Zubereitung aus Zucker sowie Saft oder wässrigen Auszügen einer oder mehrerer Fruchtarten. Die für die Herstellung von 1000 g Enderzeugnis verwendete Menge an Saft entspricht mindestens der für die Herstellung von Konfitüre extra vorgeschriebenen Menge. Die Mengenangaben gelten nach Abzug des Gewichts des für die Herstellung der wässrigen Auszüge verwendeten Wassers. Aus Mischungen der nachstehenden Früchte mit anderen Früchten darf kein Gelee extra hergestellt werden: Äpfel, Birnen, nicht steinlösende Pflaumen, Melonen, Wassermelonen, Trauben, Kürbisse, Gurken, Tomaten. (Obstsaftanteil von mindestens 45 %)

Marmelade - streichfähige Zubereitung aus Wasser, Zucker und einem oder mehreren der nachstehenden, aus Zitrusfrüchten hergestellten Erzeugnisse: Pülpe, Fruchtmarkt, Saft, wässriger Auszug, Schale. Die für die Herstellung von 1 000 g Enderzeugnis verwendete Menge Zitrusfrüchte beträgt mindestens 200 g, von denen mindestens 75 g dem Endokarp entstammen.

Gelee-Marmelade - Marmelade, aus der sämtliche unlöslichen Bestandteile mit Ausnahme kleiner Anteile feingeschnittener Schale entfernt worden sind.

Maronenkrem - streichfähige Zubereitung aus Wasser, Zucker und mindestens 380 g Maronenmark je 1000 g Enderzeugnis.

Egal was wir für Sie produzieren. Wir verwenden stets nur frische, reife Früchte und beste Zutaten - den Unterschied kann man schmecken.